Heilpraxis Thomas Mohr - Köln (Nippes)
Therapie für Wirbelsäule, Muskeln und Gelenke


Steinpyramide symbolisiert Gleichgewicht

Therapie für

Wirbelsäule, Muskeln und Gelenke

Knochen und Gelenke bilden zusammen mit den Muskeln und Sehnen den Halteapparat des Körpers. Sie stehen mit allem anderen in uns Menschen in Wechselwirkung. Wie sehr unterscheidet sich z.B. die körperliche Haltung, wenn man fröhlich ist, von der Haltung, wenn man traurig oder wütend ist! Hier beeinflusst das Gefühl die Haltung. Umgekehrt kann von einer Fehlhaltung eine Auswirkung auf andere körperliche oder geistige Bereiche ausgehen.

Eine wichtige Beziehung besteht zwischen den inneren Organen und den aus der Wirbelsäule austretenden Nerven. Sind durch Wirbelverschiebungen die Austrittspunkte eines solchen Nervs eingeengt, kann der Nerv das mit ihm in Verbindung stehende Organ nicht mehr richtig steuern. So kann ein solcher verschobener Wirbel Herzsensationen verursachen oder die Beweglichkeit des Darms beeinträchtigen u.v.m. Auch Schmerzen des Bewegungsapparates können durch verschobene Wirbel ausgelöst werden. Nicht zuletzt wirken solche Fehlstellungen auch auf die feinstofflichen Energiebahnen (Meridiane), über die sie dann andere Fernwirkungen haben können. Bei chronischen Krankheiten lohnt es sich also immer, zu überprüfen, ob Fehlstellungen beteiligt sind.

Im Bereich des Bewegungsapparates arbeite ich mit der Dorntherapie, der Hock-Schmerztherapie und der Craniosakral-Therapie.

Dabei lege ich besonderen Wert auf eine genaue Untersuchung des Beckens auf Schiefstand und auf Blockaden im Darmbein-Kreuzbein-Gelenk. Eine anhaltende Besserung von Beschwerden des Rückens oder auch der Bein- und Fußgelenke ist nur möglich, wenn solche Beckenbefunde therapiert werden.

Dorntherapie

Die Dorntherapie ist eine sanfte manuelle Therapie. Systematisch prüfe ich die Gelenke und Wirbel auf ihre korrekte Stellung. Wirbel-Fehlstellungen korrigiere ich, indem ich den Wirbel ganz gezielt und sanft in die richtige Richtung schiebe, während der Patient gleichzeitig durch eine eigene Bewegung die beteiligten Muskeln sozusagen „ablenkt“. Ich zeige einfache Selbsthilfe-Übungen, die der Patient eine Zeit lang praktizieren sollte, um die Band- und Knochenstrukturen an die neue Position zu „gewöhnen“.

Durch Gelenk- und Wirbelfehlstellungen, aber auch unabhängig davon durch zum Beispiel einseitige Belastungen, Fehlhaltungen oder auch Unfälle kommt es zu muskulären Ungleichgewichten. Für die Therapie solcher Dysbalancen eignen sich die Hock-Methode und die Craniosakraltherapie.

Craniosakrale Therapie

Die craniosakrale Therapie nach Upledger beruht darauf, dass Gehirn (Cranium) und Kreuzbein (Sakrum) miteinander durch den sogenannten Duralschlauch verbunden sind, der sich durch die Wirbelsäule zieht und das Rückenmark schützend umgibt. Innerhalb der Häute, die diesen Schlauch bilden, fließt die Gehirnflüssigkeit (Liquor). Sie tut das pulsierend, und zwar in einer Frequenz, die sich vom Puls des Kreislaufs und des Atemrhythmus deutlich unterscheidet. Dieser Puls setzt sich durch alle Gewebe fort, und dort, wo es im Gewebe Verhärtungen, Spannungen usw. gibt, kann er eine veränderte Qualität aufweisen. Es wurden manuelle Techniken entwickelt, um diesen Puls zu fühlen und die gefundenen Gewebespannungen zu lösen.

Literatur

Dorntherapie:

Dieter Dorn, Gerda Flemming, Heilen mit der Methode Dorn: Das Praxisbuch für die sanfte Behandlung von Rücken und Gelenken. Verlag Lüchow, 2010.

Craniosakrale Therapie nach Upledger:

John Upledger, Lehrbuch der CranioSacralen Therapie 1, Haug Verlag, 6. Auflage 2009.

John Upledger, Auf den inneren Arzt hören. Ullstein Taschenbuch, 2007.

Gert Groot Landeweer, Einführung in die Caniosakrale Therapie. Heinrich Hugendubel Verlag, München 2007.

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