Heilpraxis Thomas Mohr - Köln (Nippes)
Kinesiologie


Blüte

Kinesiologie

Ist die Kinesiologie wissenschaftlich anerkannt? Nein! Innerhalb der Grenzen der Wissenschaft und der Schulmedizin ist es bis heute nicht möglich, nachzuweisen, ob - und wie - die Kinesiologie als diagnostisches oder therapeutisches Verfahren funktioniert. Und doch haben kinesiologisch arbeitende Therapeuten, ähnlich wie Homöopathen oder wie Therapeuten der Traditionellen Chinesischen Medizin, einen Rahmen, ein Bezugssystem von Wirkzusammenhängen, das sie in ihrem Handeln leitet. Im Falle der Kinesiologie ist der Angelpunkt der Betrachtungsweise und auch des Behandlungsansatzes der Stress. Diese kinesiologische Herangehensweise möchte ich im folgenden beschreiben. Jeder Patient muss aber selbst entscheiden, ob ihm dies als Grundlage reicht, ob er lieber der Schulmedizin vertrauen oder ob er beide Herangehensweisen für sich nutzen möchte.

Die Kinesiologie arbeitet mit den Selbstregulationsmechanismen unseres Geist-Körper-Systems auf der Ebene der feinstofflichen Energie, die nach dem System der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) in den Meridianen (Energieleitbahnen) fließt. Jedoch nutzt die Kinesiologie diese Energie in einer ganz anderen Weise als die TCM.

Die Vorgehensweise bei einer kinesiologischen Behandlung

1. Das Energiesystem harmonisieren.

Bei der kinesiologischen Behandlung ermittle ich mit Hilfe des Muskeltests zunächst Ungleichgewichte im Energiefluss-System. „Muskeltest“ bedeutet: der Patient bringt zum Beispiel seinen Arm in eine genau bestimmte ausgestreckte Position, in der er überwiegend von nur einem Muskel gehalten wird. Wenn ich jetzt leichten Druck auf diesen Arm ausübe, kann der Muskel den Arm entweder in dieser Position halten - „der Muskel testet stark“ - oder er kann ihn nicht halten - er testet „schwach“. Schwache Testung bedeutet, dass das Energiesystem im Ungleichgewicht ist. Indem ich entsprechende Reflexpunkte berühre, wie sie aus der Traditionellen Chinesischen Medizin als „Akupunkturpunkte“ bekannt sind, bringe ich das Energiesystem wieder ins Gleichgewicht. Jetzt prüfe ich den Muskel: er sollte nun „stark“ testen.

2. Den stressauslösenden Reiz suchen.

Nun kommt das Entscheidende: Ich prüfe, welche Reize das jetzt ausbalancierte System wieder ins Ungleichgewicht bringen; das sind dann die Stressoren, die die selbst-organisierende Kraft überfordern.


Stressor in diesem Sinne kann alles sein:

3. Die Korrektur: das Energiesystem stärken.

Unter der Anwesenheit des Stressors bringe ich das Energiesystem wieder ins Gleichgewicht, indem ich entsprechende Reflexpunkte berühre. So „lernt“ das Geist-Körper-System, mit diesem Reiz adäquat umzugehen, es „wächst“ in ein neues Gleichgewicht hinein. Ich bringe also den Patienten in Kontakt mit der ausgetesteten Substanz (wozu mir Testsätze mit Proben der Substanzen zur Verfügung stehen), oder ich bitte ihn, an das stressauslösende Erlebnis zu denken oder eine Emotion noch einmal zu erleben, und während dieses Stressreizes berühre ich die dafür ausgetesteten Reflexpunkte. So lernt das System, mit diesem Reiz umzugehen, ohne wieder aus der Balance zu fallen. Das Ergebnis: die Energie des Patienten wird nicht mehr blockiert, sondern fließt wieder frei. Sein Energiesystem kann zu neuer Harmonie finden: die körpereigene Heilkraft ist gestärkt.

Besonderes Angebot:
Austesten von Zahnersatzmaterialien

Die Zahl der Menschen, die Bedenken gegen Amalgamfüllungen im Mund haben, wächst. Warum diese Bedenken gerechtfertigt sind, erläutert Dr. med. Joachim Mutter, unter anderem Facharzt für Hygiene- und Umweltmedizin und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Umweltmedizin und Hygiene an der Universitätsklinik Freiburg, in einem einstündigen Vortrag, den man sich unter folgendem Link ansehen kann: Dr. Joachim Mutter - Vortrag über Amalgam.

Bei der Vielzahl der heute zur Verfügung stehenden Zahnersatzmaterialien und der Methoden der Zahnversorgung ist es jedoch nicht leicht, die richtige Entscheidung zu treffen, wenn es darum geht, eine Alternative zur Amalgamfüllung zu finden. Entscheidende Kriterien sind zum einen die Kosten, zum anderen die Verträglichkeit der Materialien. Aus naturheilkundlicher Sicht ist das Kriterium der Verträglichkeit zwar das wichtigere, aber leider auch das am meisten vernachlässigte.

Unverträgliche Materialien können entzündliche Reaktionen im Bereich der Zahnwurzel und des Kieferknochens auslösen und dauerhaft aufrecht erhalten. Und sie können als Krankheitsherde auch auf entfernt liegende Organe und Gewebe wirken. Auf diese Weise ist das Immunsystem chronisch belastet. Hier bietet die - von der Schulmedizin nicht anerkannte - Kinesiologie die preiswerte Möglichkeit, im Vorfeld die in Frage kommenden Materialien auf Verträglichkeit zu testen. Wenn Materialien dann als unverträglich ermittelt worden sind, kann man das Ergebnis, um sicher zu gehen, auch noch labortechnisch (und teurer) mit einem Lymphozyten-Transformations-Test (LTT) überprüfen lassen.

Für die kinesiologische Testung ist es erforderlich, dass der Zahnarzt Proben der von ihm verwendeten Materialien mitgibt, sowohl die Metalllegierungen bzw. die Kunststoffe, die er verwendet, als auch die Kleber. Die Testung der mitgebrachten Materialien einschließlich der vorher durchzuführenden Harmonisierung des Energiesystems dauert etwa eineinhalb Stunden.



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